Frage nach Kaufbelegen, Freigaben und, falls nötig, Ausfuhr- oder Denkmalschutzbestätigungen. Bei größeren Mengen oder sensiblen Bauteilen ist ein kurzer schriftlicher Vertrag sinnvoll. Prüfe, ob Veränderungen statisch relevant sind und ob du Fachbetriebe einbinden solltest. Eine klare Spur der Herkunft erhöht Vertrauen, erleichtert den Wiederverkauf und schützt dich vor späteren Diskussionen über Eigentum, Zustand oder zugesagte Eigenschaften der übernommenen Bauteile.
Ältere Beschichtungen können Blei, Lösungsmittel oder Weichmacher enthalten. Lass im Zweifel Proben testen und arbeite mit Absaugung, Handschuhen, Schutzbrille und Atemschutz. Lüfte großzügig, lagere Geruchsquellen zunächst in gut belüfteten Nebenräumen. Verwende emissionsarme Produkte für Reinigung, Entlacken und Versiegelung. Dokumentiere eingesetzte Mittel für spätere Pflege. So vereinst du historische Substanz mit zeitgemäßem, gesundem Wohnen ohne unliebsame Überraschungen im Alltag.
Plane robuste Verpackung, Kantenschutz, Zurrgurte und Helfer. Beschrifte Pakete nach Raum, Einsatzort und Reihenfolge. Lagere Holz auf Latten, mit Abstand und Luftzirkulation. Schütze Metall vor Kondenswasser. Staple Ziegel stabil mit Zwischenlagen. Erstelle eine einfache Lagerkarte, damit du Teile wiederfindest und Materialflüsse überblickst. Diese kleinen Schritte verhindern Brüche, Verzug und Kratzer und sparen später kostbare Zeit bei der Montage.
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